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Fakten-Check: Wer gehört wohin?

Hoverboards, eEinräder gelten offiziell nicht als "Fahrzeug" und sind damit gehwegpflichtig. Dort dürfen sie maximal Schrittgeschwindigkeit, also 6 hm/h fahren.

eSkateboards werden ähnlich wie Inlineskates offiziell als "besonderes Fortbewegungsmittel" eingestuft. Entsprechend dürfen Nutzer auch am linken Straßenrand gegen den Verkehr fahren.

Scooter zum Stehen sind wie Fußgänger kategorisiert - somit gilt offiziell die "Gehwegpflicht". Ist kein Gehweg vorhanden, dürfen Fußgänger auch die Straße benutzen, sollten sich dann aber auf der linken Seite nah am Rand bewegen.

eRoller zum Stehen ohne Kennzeichen sind keine Fahrzeuge im offiziellen Sinne und haben somit auch keine Straßenzulassung. Sie sind keine gleichzeitig keine Fahrräder oder Mobilitätshilfen, also nicht auf Radwegen erlaubt  und für Gehwege offiziell zu schnell. 

Grundsätzlich gilt: Außerhalb von Privatflächen sollte man sich mit allen eMobilen vorsichtig und umsichtig bewegen, bei einem verantwortungsvollen Fahrstil gibt es häufig eine Duldung, allerdings nicht Ballungsgebieten. Selbst wenn die Polizei hin und wieder ein Auge zudrückt: Bei einem Unfall wird man zur Zeit stets eine Teilschuld erhalten.

Wir bei Walberg Urban Electrics arbeiten zusammen mit anderen Herstellern an der offiziellen Gleichstellung der neuen eMobile und erwarten eine Zulassung in 2018. Mehr Infos dazu: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_06/_03/Petition_71884.nc.html

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